Beiträge von Flaki

    Dann hier das nächste Zitat. Viel Spaß beim Raten!


    "Angewidert stand der Teufel da und spürte wie grauenhaft die Güte ist."




    Edit:


    Tipp 1: Film von 1994, düster

    Ich würde den Mange vielleicht sogar lesen, wenn sie nicht immer so teuer wären. Und ich finde es bei Mangas auch nicht immer einfach den Überblick zu bewahren. Es scheint immer mehrere Ausgaben mit unterschiedlicher Anzahl an Bänden zu geben.


    Hugo ist bestimmt wichtig für Alita. Sie macht auf der Suche nach sich selbst auch eine Wandlung vom Mädchen zur Frau durch. Und als Kampf-Cyborg ist es möglicherweise sogar das erste Mal, daß sie so etwas wie Zuneigung oder sogar Liebe empfindet. Insofern sehe ich das auch so, daß diese "unreife Art der Liebe" genau das ist, was zu erwarten ist. Mich stört nicht die Art, wie das Thema behandelt wird, oder daß es überhaupt behandelt wird. Ich mag nur Hugo einfach nicht besonders.

    Nachtrag von mir zu Alita:


    Ich habe den Film inzwischen ein zweites Mal gesehen, diesmal in Originalsprache und 3D. Und der Film ist tatsächlich besser als es mein erster Eindruck von ihm war.


    Ich will nicht sagen der Film ist absolut schlecht. Rose Salazar / Alita trägt den Film. Sie ist sympathisch und die ganze Prämisse ist durchaus sehr interessant. Ich mag den Film auch irgendwie. Aber diese Dinge haben mir das Erlebnis schon etwas verdorben. Ich denke auch ich muß ihn bestimmt mehrmals sehen um noch ein paar Dinge zu entdecken, die die negativen Dinge etwas mehr ausgleichen können.


    Ich denke allerdings man hätte die Geschichte in sich abschliessen sollen, dann wäre auch kein weiterer Teil notwendig.

    Ich habe mir Alita gekauft. Robert Rodriguez, James Cameron ... was kann da schon schiefgehen?! Leider einiges, wie ich feststellen mußte.


    Manche Unternehmen finden sich in Prozessen wieder, wenn sie an der Software manipulieren, anderen steht das offenbar frei, obwohl auch sie die beim Kauf zugesagten Eigenschaften des Produkts verändern ...
    Falls das wirklich bewiesen ist, sollten auch diese Unternehmen die Konsequenzen für ihr Handeln tragen.

    Was ist klein, grün und dreieckig? Ein kleines, grünes Dreieck!


    Was mich aktuell freut:
    Ich bin dankbar für jeden Sommertag, an dem die Temperaturen im unter(st)en 20er Bereich oder sogar darunter liegen. So lässt sich der Sommer aushalten.


    Was mich aktuell nervt:
    Updates! Ich schalte den PC ein, Windows-Update. Ich starte Steam, Steam-Update, Spiele-Updates. Ich schalte die Konsole ein, System-Update, Spiele-Updates. Ich schalte die andere Konsole ein, System-Update, Spiele-Updates. Als ob ich meine Flatrate nur noch hätte um größtenteils unwichtige Updates zu ziehen. Wenn es nicht sicherheitsrelevant ist, ist es nicht wichtig! Niemand braucht z.B. dauernd neue Updates zur "Verbesserung der Systemstabilität". Meine PS4 war stabil und ist erst nach all diesen Updates instabil geworden und stürzt gelegentlich ab. Hat sie früher nie gemacht! Und gerade Spiele-Updates sind eigentlich immer mehrere GB. Warum? PS3-Spiele waren auch schon auf Blu-ray, und da haben viele Updates nicht mal 100 MB. Ich würde mich freuen, wenn die Hersteller sich auf sicherheitsrelevante Updates oder, bei Spielen, auf Updates beschränken würden, die "game-breaking bugs" beheben. Oder solche, die wenigstens sichtbare Verbesserungen mit sich bringen. Ich brauche kein GB-großes Updates, wo das Spiel oder die Anwendung hinterher noch genau so aussieht und funktioniert wie vorher.

    Manchmal vermisse ich die Zeiten, wo man Tipps und Lösungshilfen zu Spielen noch auf dem Schulhof oder aus Spiele-Magazinen erhielt - weil es noch kein Internet gab.

    Ich verstehe, warum es gemacht wird. Und ich nutze das bei Spielen z.B. auch selber. Ich finde es nur irgendwie nicht fair gegenüber denen, die vorher mehr bezahlt haben.

    Das heißt aber auch die bisherige Hardware wird günstiger und man kann sie weiterhin verbauen, aber günstiger verkaufen. So hätten alle ein technisch identisches Gerät. Aber das hat sich seit PS4 Pro und Xbone X ohnehin erledigt.
    Für mich macht es einfach nicht viel Sinn Käufer zu bestrafen, oder sagen wir 'benachteiligen', die früh kaufen und einem Produkt zum Durchbruch verhelfen. Gerade Nintendo war nach der gefloppten Wii U darauf angewiesen, daß viele Spieler früh kaufen um der Switch zum Durchbruch zu verhelfen (denke ich).
    Für mich ist es das selbe "Problem" wie bei Spielen. Wer früh kauft, wird bestraft, weil er Vollpreis zahlt und für DLC nochmal extra in die Tasche greifen muß. Wer spät kauft, zahlt weniger und hat oft noch den DLC dabei. Für den Spätkäufer toll, für den Frühkäufer ärgerlich. Dabei sollten diejenigen, die mehr zahlen, nicht benachteiligt werden. So verprellt man Kunden. Oder man "erzieht" sie dazu spät zu kaufen.

    Ganz ehrlich, wenn ich so etwas lese, fühle ich mich als Käufer der ersten Version auf den Arm genommen (um es nett auszudrücken). Nicht, daß die Switch, so wie sie aktuell ist, schlecht wäre. Aber warum wird Kunden, die ein Unternehmen schon recht früh unterstützen, weniger wertige Hardware geboten als solchen, die sich erst später zu einem Kauf entschliessen? Nach meinem Empfinden müsste es genau anders herum sein. Man sollte Frühkäufer und damit "Frühunterstützer" für ihre Unterstützung belohnen.

    500 würde ich auch für realtistischer halten als 800. Vielleicht versuchen sie es sogar nochmal mit 600, wenn man den Preis evtl. mit der Leistungsfähigkeit der Konsole zu rechtfertigen versucht ("keine Ladezeiten mehr", etc).


    Soweit ich weiß sind Konsolen aber normalerweise ein Verlustgeschäft. Jedenfalls, was die Hardware betrifft. Die Preise der Konsolen sind sozusagen subventioniert (nur darum sind sie so "günstig"), und die Hersteller machen ihr Geld über die Spiele-Verkäufe.

    Was spiele ich zur Zeit? Gitarre ... :D


    Ich hole immer noch meine Ernte bei Farm Together ein. Spielen kann man das eigentlich nicht nennen. Es ist eher abschalten.
    Und VR-technisch habe ich zuletzt Mortal Blitz gespielt. Interessiert hat es mich von Anfang an und irgendwie muß ich ja auch den Kauf der Move-Controller für VR rechtfertigen XD
    An sich mag ich solche Spiele. Was mich allerdings, neben der kurzen Spielzeit und dem plötzlichen Ende, extrem daran stört, ist, wo teilweise die Gegner von Entwickler platziert wurden. Dies ist ein Shooter. Wenn eine Horde Gegner aus geschätzt 1 Meter Entfernung auf mich schießt und ich zurückschießen muß (und auch keiner von beiden nach 1 Treffer erledigt ist), finde ich das einfach nur noch lächerlich. Entweder man lässt mich aus der Entfernung auf den Gegner schießen oder man fügt einen Nahkampf-Angriff zum Spiel hinzu. Ansonsten finde ich das Spiel ganz in Ordnung. Zumindest wird mir davon nicht übel.