Danke Asuda für die aufbauenden Worte.
Man kennt Menschen und deren Vorgeschichte kaum. Ich bin momentan an einem Punkt angelangt wo ich selber merke dass es nicht mehr so weiter geht und an mir arbeiten MUSS. Mit oder ohne Hilfe.
Grad im Schneckenhaus zu verkriechen und das Leben leben muss. Ich bin jetzt 33 und hab noch sehr viel Zeit.
Ich war in meinen früheren 20ern anders. Und wie du schriebst sogar recht beliebt in einem alten AC-Forum. Im Chat immer: „Da kommt die Bienchen, hallo.“
Es spielen viele Faktoren eine Rolle. Und positive sowie negative Erlebnisse.
Ich hab sehr viel positives erfahren und erlebt. Sowie auch negatives, wobei das Positive überwiegt, dennoch die negative Gedanken dominieren.
Ich denke mal dass meine „ehemals“ beste Freundin mich von jetzt auf nachher ersetzt hat nagt noch sehr. Das ist auch ein Grund warum ich auch weniger Leute vertraue.
Da zählen noch andere Dinge die unangenehm waren.
Und wenn man denkt, ich bin dem Tod von der Schippe gesprungen und ich bin dankbar dass ich noch weiterleben kann. :)
…Ich hab in der Reha leider keine richtige Psychologische Therapie bekommen, erst auf Bitten und des waren nur 2 Sitzungen in der letzten Woche. Dabei ist es bei Embolie und Herzinfarktpatienten glaub ich wichtig. Ich erinnere mich noch als meine Oma eine Panikattacke bekam.
Und auch das hat die Angst gefestigt.
Zum Beispiel fahr ich ungern Auto. Ich nehm Unwege um Kreisverkehr XY zu meiden. Ich war nur 2 mal auf der Autobahn und in einer Großstadt wie Stuttgart noch nie mit dem Auto xD
Wenn ich an all das Positive denke, was auch bevorsteht, freu ich mich sogar. Nächstes Jahr holen wir uns ein neues Familienmitglied, einen (Zweit)hund. Man sollte das was uns bevorsteht mit offenen Armen empfangen. Positives sowie auch negatives.
Vielen Dank nochmal.
Den Comic kenn ich. Ich liebe die Geschichten der Autorin. <3