Peter's Pelikan Post - täglich frisch!

  • Frisch aus dem Randomverse - schon gewusst?



    Der heutige, spoilerfreie, Tipp kommt von Noriko !

    Wenn euch das Gequatschte von Nook, Nepp und Schlepp oder sonst wem, der ständig den gleichen Text hat, aufregt kann man den Text ja spulen. Das geht umständlich mit A und B zeitgleich drücken oder wie mir Noriko gestern gesteckt hat, auch super einfach indem ihr R gedrückt haltet!

    Nie wieder elend lange Verkaufsgespräche!


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  • Frisch aus dem Randomverse - schon gewusst?



    Der heutige Tipp kommt von Magnolia und es geht um's Craften.

    Dem ein oder anderen geht es sicherlich genauso auf den Keks wie mir, dass die Animation beim Craften so unendlich lang ist - vorallem wenn man so wahnsinnig ist und 80 Köder herstellen möchte.

    Magnolia hat mir einen kleinen Tipp gegeben: A drücken nachdem die Animation angefangen hat - oder spammen, wenn man den richtigen Zeitpunkt nicht erwischt - verkürzt die Crafting-Animation auf 1-2sec statt der üblichen 10+sec! Damit geht's deutlich schneller und es nervt eigentlich nur noch das Dauerklicken auf die Rezepte!


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  • Frisch aus dem Randomverse - schon gewusst?



    Der heutige Tipp mag einigen älteren AC Spielern bekannt sein, aber grade jetzt ist er goldwert. Sowohl Noriko als auch Asuda haben mich darauf aufmerksam gemacht.

    Ihr könnt gebuddelte Löcher, zum Beispiel wenn ihr Blumen umgesetzt habt oder Teppichmuscheln gefarmt habt, einfach ohne die Schaufel zu nutzen mit Y wieder zuschütten. Das geht ein bisschen schneller und viel wichtiger: Es spart die Haltbarkeit! Hab ich gestern mal getestet beim Teppichmuschel farmen. Ein Loch mit Schaufel zugemacht hat mir nur 39 Teppichmuscheln gebracht, statt der üblichen 40 mit der Wackelschaufel.


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  • Frisch aus dem Randomverse - schon gewusst?



    Das Lager in eurem Haus ist ungemein praktisch! Nicht nur, dass ihr dort Items lagern könnt - und wie Noriko so schön festgestellt hat, diese auch direkt vom Inventar dort rein stopfen könnt - sondern könnt euch in eurem Haus auch jederzeit dran bedienen!

    Lust auf eine neue Inneneinrichtig? Kein Problem. Geht einfach mit dem Steuerkreuz nach unten. Nun könnt ihr nicht nur die Möbel frei verrücken, sondern diese auch einfach in euer Lager schmeißen, sie dort wieder raus holen (Steuerkreuz nach rechts) oder Items direkt aus eurer Tasche platzieren!

    Wenn sie jetzt noch nachpatchen, dass man das Material direkt aus dem Lager zum Craften nehmen kann bin ich voll happy!


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  • Ich bin berühmt !Das bin ich da auf dem Bild haha!


    Die Ente wird wohl einfach zu den Vögeln zu genommen.


    Genauso wie es keine Teddy gibt, sondern nur den großen Bären.


    Evolutionstechnisch ist ja da kein Unterschied zwischen Ente und Vogel :)


    Aber es war toll wie man entdeckt hat dass man selbst zur Evolutionsgeschichte gehört. Rein stellen.. Licht an! XD

  • Frisch aus dem Randomverse - Zukunftsmusik!



    Da ich immer noch keine weiter hilfreichen Tipps ohne Spoiler habe und nicht noch mehr Easter-Eggs spoilern möchte, würde ich das jetzt hier einfach mal nutzen um euch mitzuteilen wie die nächsten Woche der PP aussehen.

    Ich bin auf die Idee gekommen, nachdem in den Riemenfisch aus dem Wasser gezogen habe und nach eben diesem gegoogelt habe, dass ich mir 21 Fische, Insekten und/oder Fossilien raus suchen werde und über diese berichten werde - halt das, was Interessant erscheint, nicht sowas wie der Kohlweißling, den jeder kennt. Wenn ihr da einen besonderen Wunsch habt, lasst es mich wissen.

    Außerdem werde ich mal schauen ob ich die Woche vor Ostern vielleicht Osterbräuche aus aller Welt finde. Je nachdem was da die Recherche bringt und ich ne Woche damit füllen kann, werden halt die 21 Fisch-Sekten-Fossilien auf nach Ostern verlegt und ich mache nächste Woche ne Bären-Woche oder so XD"


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  • Frisch aus dem Randomverse - bärenstark!


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    Wie versprochen gibt's diese Wochen bärenstarke Fakten zu Meister Petz und Co!

    Bären werden in zwei Gruppen unterteilt, die Großbären oder Echten Bären, welche acht Arten umfasst und zur Überfamilien der Hunderatigen zählen. Und dann gibt es da noch die Kleinbären, welche 14 Arten umfassen und als 'Vermittler' zwischen Mardern und Großbären dienen.

    Großbären können zwischen 25 bis 800kg wiegen und werden im Schnitt und je nach Art zwischen 100 und 280cm groß - die Männchen sind bei vielen Arten meist größer und schwerer als die Weibchen. Sie sind, bis auf zwei Ausnahmen meistens braun-schwarz gefärbt und wenige Arten tragen weiße Zeichnungen an Brust und Gesicht. Lediglich der schwarz-weiße Große Panda und der Eisbären weichen hier ab.

    Kleinbären dagegen sind eben ... kleiner. Sie werden zwischen 30 und 67cm groß und wiegen zwischen 1 und 12kg. Im Gegensatz zu ihren großen Verwandten haben sie einen langen geringelten Schwanz und sind sehr oft durch auffällige Gesichtszeichnungen zu erkennen.

    Die Zuordnung des Kleinen oder Roten Pandas ist übrigens umstritte, da er weder zu den Groß- noch zu den Kleinbären zählt und eigentlich eine eigene Gruppe bildet.


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  • Frisch aus dem Randomverse - Bär oder Nicht-Bär?


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    Obwohl der Kleine Panda - oder auch Roter Panda oder Katzenbär - scheinbar ein kleinerer rötlicher Verwandter der Großen Pandas ist oder der Name Katzenbär darauf schließen lässt, dass er überhaupt zu den Bären gehört, ist der kleine Kerl mittlerweile rein artentechnisch in seiner eigenen Ailuridae-Gruppe und gilt als Basis der Marderverwandten.

    Rote Pandas leben im östlichen Himalaya und im westlichen China und ernähren sich genau wie ihre großen Namensvettern von Bambus.

    Die Pandas sind insgesamt 120cm lang, wovon aber wiederum 55cm bis 60cm durch den Schwanz ausgemacht werden. Sie werden zwischen 4 und 6kg schwer und können bis zu 16 Jahre alt werden - eigentlich perfekte Haustier-Maße!

    Der Kleine Panda gilt laut roter Liste als 'gefährdet' und es wird geschätzt, dass weniger als 10.000 erwachsene Tier noch in freier Wildbahn existieren.


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  • Frisch aus dem Randomverse - bärig groß und stark!


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    Der Kodiakbäre ist neben dem Eisbären und dem Kamtschatkabären der größte lebende Bäre und somit auch das größte lebende Landraubtier. Er gehört zur Familie der Braunbären (wie der Kamtschatkabär auch) und ist auf der Kodiak-Insel, sowie deren zwei Nachbar-Inseln, vor der Südküste Alaskas beheimatet.

    Das Bärchen kann eine Kopfrumpflänge von 2,8m erreiche, eine Schulterhöhe von 1,5 und eine Gesamtlänge von 3m - Eisbären liegen zum Vergleich etwas weiter unter diesen Maßen, aber sind immer noch recht groß. Das Durchschnittsgewicht liegt bei 389kg bei Männchen, bei Weibchen nur 207kg, wobei auch schon Exemplare gefunden wurden, die 780kg auf die Waage gebracht haben!

    Von seiner Lebensweise unterscheidet er sich nicht von anderen Braunbären. Er ist ein Allesfresser, wobei Fisch eine wichtige Nahrungsquelle ist und hier besonders Lachse, während ihrer Laichwanderung. Außerdem hält er ebenfalls eine Winterruhe.

    Dennoch ist das Bärchen gefährdet, da die Gesamtpopulation trotz Schutzgebiet und und strenger Richtlinien zum Abschuss (maximal 160 Exemplare pro Jahr, wenn sie krank sind oder den Menschen bedrohen) schätzungsweise nur noch 3000 Tiere beträgt.


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  • Frisch aus dem Randomverse - die sonnige Bärenseite des Lebens!


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    Der Malaienbär - oder auch Sonnenbär - ist der kleinste Vertreter der Großbären und von allen am besten an das Leben in Bäumen angepasst.

    Malaienbären haben kurzes schwarzes Fell und lediglich auf der Brust eine weiße oder gelblichen halbmondförmige Zeichnung, ebenso wie im die Schnauze und teilweise auch über den Augen. Anders als andere Bären haben sie lange gebogene Krallen und unbehaarte Tatzen, mit denen sie leicht auf Bäume klettern könne. Ausgewachsene Tiere werden zwischen 100 und 140cm groß und das Gewicht variiert zwischen 27 und 65kg, wobei die Männchen auch hier wieder deutlich schwerer werden, als die Weibchen.

    Ihr natürlicher Lebensraum erstreckt sich über Sumatra, Borneo und die Regenwaldgebiete der maleiischen Halbinsel, aber auch Sümpfe und Mangrovenwälder können ihre Heimat sein.

    Der Malaienbär gilt als gefährdete Art, da sie großen Schaden an Kokosplamen und Plantagen anrichten können und aktiv gejagt werden. Jungtiere werden oft als Haustiere aufgezogen um später geschlachtet zu werden.


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